Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat sich mit einem Münchner Privatmann befassen müssen, der illegale Einlagengeschäfte betreibt. Nach Angaben der Behörde nahm Heinz-Jürgen Kuss aus München Gelder von Anlegern auf der Grundlage einer Geschäftsvereinbarung mit dem Versprechen der unbedingten Rückzahlung entgegen.

Das jedoch stellt ein Einlagengeschäft dar, für welches Kuss nicht die obligatorische Bafin-Erlaubnis besitzt. Er muss daher die bislang angenommenen Gelder per Überweisung vollständig an die Geldgeber zurückzuzahlen. (jb)