Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat sich mit einem Privatmann aus Weinstadt befassen müssen, der illegale Einlagengeschäfte betreibt. Nach Angaben der Behörde schloss ein Herr namens Wolfgang Wagner mit Anlegern Verträge über eine Beteiligung an seiner "Wirtschafts- und Finanzkanzlei". Auf dieser Grundlage nahm er Gelder mit dem Versprechen der unbedingten Rückzahlung entgegen.

Das jedoch stellt ein Einlagengeschäft dar, für welches Wagner nicht die obligatorische Bafin-Erlaubnis besitzt. Er muss daher die bislang angenommenen Gelder per Überweisung vollständig an die Geldgeber zurückzuzahlen. (jb)