Die Kanzlei DLA Piper geht mit einer Abteilung an den Start, die international auf Asset Management und Fonds fokussiert ist. Unter der gemeinsamen Leitung der Partner Catherine Pogorzelski, James O'Donnell, Jesse Criz und David Parrish baue die neue Einheit auf den etablierten Fonds- und Investmentmanagement-Kapazitäten der Kanzlei in den USA, Europa und Asien auf, teilt die Kanzlei mit. Sie wird künftig einen globalen "One-Stop-Shop" für die rechtlichen Fragen von Asset Managern, Fondsinitiatoren und Investoren anbieten. Das Angebot soll alle Branchen, Regionen, Assetklassen und Anlagestrategien abdecken.

DLA Piper bietet eigenen Angaben zufolge über den gesamten Lebenszyklus eines Fonds rechtliche Unterstützung: von der Strukturierung und Gründung bis zur Liquidation. Beratung könne in allen relevanten Rechtsbereichen wie Steuer-, Kapitalmarkt-, Aufsichts- oder Datenschutzrecht in Anspruch genommen werden. Auch bei der Integration von ESG-Kriterien in den Investmentprozess stehe die neue Abteilung ihren Mandanten zur Seite. (am)