Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler erhalten von Produktgebern nach erfolgreichem Abschluss in aller Regel eine Provision – reine Honorarmodelle konnten sich bislang nicht durchsetzen. Daher treffen Rückforderungen der Courtagen die Berater natürlich hart. Die Forderung, eine bereits ausbezahlte Provision zurückzuzahlen, kann grundsätzlich auf alle Vermittler im Finanzdienstleistungssektor zukommen.

Für einige gehört sie zum Geschäftsalltag, andere sind damit nur bei Schadenersatzklagen oder während einer komplexen juristischen Auseinandersetzung im Rahmen eines Insolvenzverfahrens konfrontiert. Welche Situationen sind das aber genau?  Die Antworten finden Sie in der Bilderstrecke oben! (jb)


Einen ausführlichen Beitrag zu möglichen Provisionsrückforderungen finden Sie in FONDS professionell 1/2021 ab Seite 406 oder hier im E-Magazin (Anmeldung erforderlich).