Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat angeordnet, dass die Maba Fintech aus München das ohne Bafin-Erlaubnis betriebene Einlagengeschäft einstellt. Das Unternehmen, vertreten durch Andrea Bargholz, nahm laut der Behörde für ein auf Ihrer Webseite (www.maba.net) angebotenes "Online Sparbuch 2.0" Geld an. Das versprach sie unbedingt zurückzuzahlen – verzinst mit 5,25 Prozent p.a.

Die Behörde betont weiter, dass sie bereits am 17. Januar und am 8. Februar 2019 zwei Kreditinstitute angewiesen habe, auf den für die Gesellschaft geführten Konten keine weiteren Einzahlungen von Anlegern mehr gutzuschreiben. (jb)