Sich Gedanken darüber zu machen, was nach dem eigenen Ableben geschehen soll, zählt zu den unangenehmsten Überlegungen eines Menschen. Doch es zeugt von Verantwortung gegenüber seinen Liebsten, sich rechtzeitig damit zu befassen, was mit dem eigenen Besitz passieren soll, wenn dieser Fall eintritt. Zumal es gar nicht erst der Tod sein muss, der einen handlungsunfähig macht.

Auch ein schwerer Unfall kann vorübergehend oder dauerhaft zu einem Entscheidungsvakuum bei den eigenen Finanzen führen. Ein Risiko stellt auch eine altersbedingte Demenz dar: Laut offiziellen Schätzungen leben in der Bundesrepublik aktuell rund 1,7 Millionen Menschen mit einer Form dieser Erkrankung des Gehirns, die häufigste ist Alzheimer. Es ist davon auszugehen, dass sich die Anzahl der Betroffenen bis 2050 aufgrund der alternden Bevölkerung auf rund drei Millionen erhöhen wird.  

Die Zürcher Kantonalbank Österreich, die als Privatbank tagtäglich mit dem Thema Nachfolgeplanung konfrontiert ist, informiert darüber, was man sich schon frühzeitig überlegen sollte – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)