Das sind die besten "Beruhigungspillen" gegen Crash-Angst
In Zeiten großer Unsicherheit stellen sich Anleger naturgemäß die Frage, ob es nicht vielleicht doch besser wäre, aus dem Aktienmarkt auszusteigen und den nahenden Crash von der Seitenlinie aus zu betrachten. Das Anlegerportal "The Motley Fool" liefert die dazu die wichtigsten Gegenargumente.
"Ebenso schnell, wie die Schreckensnachrichten auf den Nachrichtentickern eintreffen, landen immer neue Analysen der Finanzakteure im Postfach, wem der Krieg nutzt und wem er schadet", schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ). Es ist daher kaum verwunderlich, dass rund um den Globus die Verunsicherung unter den Anlegern zunimmt. Die unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen des Krieges in der Ukraine nährt die Angst vor einer bösen Korrektur an der Börse. Wenn der Markt abstürzt, werden Billionen an Aktienwerten über Nacht vernichtet. Doch überreagieren, sich emotional verhalten und sich von Angst leiten lassen, führt für Investoren oft in die Katastrophe, schreibt "The Motley Fool".
In unserer Fotostrecke haben wir die wichtigsten Gründe, die gegen einen Aktienverkauf sprechen, zusammengefasst. (mb/ps)















