Das Hamburger Family Office Honestas und Universal-Investment haben in dem FO Vermögensverwalterfonds ein weiteres Direktmandat aktiviert. Für die Betreuung des neuen Absolute-Return-Segments wurde First Private Investment Management ausgewählt. Dies teilte das Family Office mit. Neben der Frankfurter Investmentboutique sind bereits Flossbach von Storch und Aramea Asset Management mit individuellen Mandaten für den Family-Office-Fonds tätig (FONDS professionell ONLINE berichtete). Der FO Vermögensverwalterfonds wird nach dem Masterfonds-Prinzip verwaltet  – jeder Investmentbereich wird von einem Asset Manager separat verantwortet.

Honestas hatte den Fonds, der die Kernkompetenzen unabhängiger Vermögensverwalter in ausgewählten Spezialmandaten vereinigen soll, im Oktober 2012 zusammen mit Universal-Investment aufgelegt. Die einzelne Segmentierung innerhalb dieses Masterfonds, der mehrere (Teil-)Fonds von Vermögensverwaltern umfasst, soll Effizienz- und Kostenvorteile schaffen.

Das Family Office wiederum verantwortet die Steuerung des Fondsvermögens, sucht deutschlandweit nach Managern und kontrolliert nach eigenen Angaben die Leistungen der einzelnen Verwalter und Berater. Die Manager und Berater erhalten vorgegebene Risikobudgets, die in negativen Marktphasen konsequent reduziert werden. Die Mandate werden der Marktlage entsprechend angepasst und die Anlagequoten der einzelnen Segmente aktiv gewichtet.

Renditeziele erreicht
Seit Auflage erzielte der Fonds eine durchschnittliche jährliche Rendite von 4,6 Prozent. Die Risikokennzahlen des Fonds notieren seit Auflage auf einem sehr niedrigen Niveau, bei einer Standardabweichung von 0,16 Prozent liegt die durchschnittliche Volatilität bei 2,46 Prozent, so das Unternehmen weiter. (jb)