Der Kapitalmarkt ist heute globaler denn je, und im Lauf der Zeit hat auch sein Komplexitätsgrad über die Maßen zugenommen. Das Prinzip ist aber immer noch dasselbe wie vor 600 Jahren, als in Belgien die ersten organisierten Anteilsmärkte geschaffen wurden: Staaten und Unternehmen können sich mittel- bis langfristig Kapital beschaffen, um Investitionen und andere Ausgaben zu finanzieren. Die Kapitalgeber, sprich: Investoren, stellen Geld zur Verfügung. Dazwischen gibt es Finanzintermediäre, deren zentrale Aufgabe es ist, eine Balance zwischen Kapitalangebot und -nachfrage herzustellen. Der Kapitalmarkt gliedert sich im engeren Sinn in einen Renten- und einen Aktienmarkt.

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