Die Frankfurter Gesellschaft Sentix Asset Management hat ihrem Sentix Fonds 1 einen neuen Namen verpasst. Das 2010 lancierte Portfolio heißt ab August "Sentix Total Return - defensiv", geht aus seiner Information an Anleger hervor.

"Mit dieser Änderung heben wir zum einen noch deutlicher hervor, was das Anlageziel unseres Flaggschiff-Fonds ist. Zum anderen kündigt sich mit diesem Schritt eine Erweiterung unserer Produktpalette um offensive Investment-Bausteine an", sagt Peter Kolb, der seit Oktober 2013 für die Betreuung institutioneller Investoren bei Sentix zuständig ist.

Drei Basis-Strategien
In Kürze sollen Anleger aus insgesamt drei Basis-Strategien, die alle auf den Erkenntnissen der Behavioral-Finance-Theorie aufbauen, wählen können, heißt es. Mit der Total-Return-Strategie wollen die Vertriebsverantwortlichen von Sentix vor allem Anleger ansprechen, die nach Zinsalternativen Ausschau halten. Neben dem Sentix Total Return - defensiv wird es bald auch eine neue, offensivere Variante geben.

Und die Sentix-Entwicklungslabors haben noch mehr in petto: Investoren, die das volle Potential aus dem "Sentiment-Value" heben wollen, sollten sich laut Kolb schon mal die Risk-Return-Familie vormerken. "Hier werden wir antizyklisch und ohne Wertuntergrenze gezielt Chancen in einzelnen Assetklassen nutzen."

"Smarter" als ein ETF
Mit den Beta-Return-Strategien sollen Anleger schließlich indexnah und dennoch aktiv in einzelne Märkte investieren können. "Während sich manche Investoren mit Index minus Kosten zufriedengeben, liefert der Sentix Fonds Aktien Deutschland einen Mehrertrag gegenüber dem Deutschen Aktienindex. Das ist effizient und 'smarter' als ein ETF", so Kolb. (dw)