Einer der ersten in Deutschland zugelassenen bankenunabhängigen Dachfonds, der Top Ten Classic, feiert in diesen Tagen sein zehnjähriges Jubiläum. Der Dachfonds wurde mehrfach für seine hervorragende Leistung ausgezeichnet und kann unter anderem ein Vier-Sterne-Rating von Morningstar sowie ein dreifach Plus von Fondsweb aufweisen. Seit seiner Auflage weist der Top Ten Classic im Vergleich zum MSCI World eine um 41,1 Prozent bessere Wertentwicklung auf.

Den Erfolg des Dachfonds führen die Initiatoren auf einen konträren Investmentansatz zurück: Im Gegensatz zur allgemein üblichen Herangehensweise wird der Top Ten Classic nicht nur auf Grundlage fundamentaler Bewertungsgrundsätze und den daraus resultierenden Zukunftsprognosen gemanagt. Vielmehr agiert Advisor Max Zellhuber laut eigener Angaben nach einem langjährig erprobten quantitativen Indikatorenmodell, das die Investitionsquote als Basis für die Anlagevorschläge vorgibt.

"Dieses Modell bietet eine flexible Portfoliozusammenstellung und hat sich über die letzten zehn Jahre bestens bewährt", so Zellhuber. "Besonders in extrem schwierigen Marktumfeldern konnte der Fonds aufgrund seines Investmentansatzes, der auf einem emotionslosen Risikomanagement basiert, einen deutlichen Mehrwert für seine Investoren erzielen." Beispielsweise seien in der aktuellen Finanzkrise durch entsprechend frühzeitigen Ausstieg aus den Aktienmärkten im Oktober 2008 massive Verluste für die Anleger vermieden worden.

"Der Top Ten Classic verdankt seine vergleichsweise gute Performance einer Strategie, die einem stringenten Investmentprozess folgt, der durch eine Kombination aus einem fundamentalen und einem technischen Handelsmodell geprägt ist", so Zellhuber weiter. Dieses über Jahre ausgereifte Indikatorenmodell steuere die Investitionsquote zuverlässig, verschaffe den Anlegern die Chance auf eine gute Rendite und habe zum Ziel, sie gleichzeitig vor größeren Verlusten zu schützen. In diesem aktiven Ansatz sieht Zellhuber die Grundlage für den Erfolg des Top Ten Classic. "Ich halte nichts davon, ins Blaue zu spekulieren, ,sichere" Vorhersagen gibt es im Investmentgeschäft sowieso nicht", so der Fonds-Advisor. "Wer sich auf Prognosen verlässt, spielt mit dem Kapital der Anleger." (hh)