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Ex-post-Kostenausweis: Befürchten Sie unangenehme Nachfragen?

Mit dem neuen Kostenausweis müssen Banken und Fondsplattformen Anleger von nun an einmal pro Jahr über alle Produkt- und Dienstleistungskosten informieren, die im Zusammenhang mit einer Geldanlage entstanden sind. Dies schreibt ihnen die EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II vor. Ausgerechnet für das Jahr 2018, in dem nahezu alle Asset-Klassen an Wert verloren haben, muss die Kosteninformation zum ersten Mal erstellt werden. Zudem sind die Zahlen, die eigentlich mehr Transparenz schaffen sollen, zum Teil verwirrend oder gar veraltet. Der Versand der Reportings beginnt bei den meisten Instituten im zweiten Quartal 2019. Befürchten Sie als Anlageberater, dass es bei Ihren Kunden zu Ärger und zu unangenehmen Nachfragen kommen wird?


Möglicherweise, doch Diskussionen können ganz sachlich geführt werden. Schließlich haben Berater inzwischen gelernt, dem Kunden zu vermitteln, dass ihre Dienstleistung einen Wert hat, der bezahlt werden muss.

(16%)

Zu Nachfragen wird es sicher kommen. Die Branche hatte aber auch befürchtet, dass der Ex-ante-Kostenausweis massiven Ärger bei den Kunden auslösen würde, was nicht passiert ist. Ähnlich wird es vermutlich mit der Ex-post-Kosteninformation laufen.

(20%)

Ja, die Zahlen sind verwirrend, zum Teil veraltet und die Berechnungsmethoden lassen sich nicht klar nachvollziehen. Das wird zu Ärger und Nachfragen führen.

(63%)

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