"Auch im Zeitalter der Digitalisierung, in der man seine Bank in der Hosentasche mit sich trägt und jederzeit und von überall aus seine Finanzgeschäfte erledigen kann, bleibt die Filiale eine wichtige Anlaufstelle für unsere Kunden – insbesondere bei komplexeren Themen", sagt Olaf Klose, Privatkundenvorstand der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (Apobank) anlässlich der Eröffnung der multimedialen Filiale in Bochum.

"So verknüpfen wir persönliche Betreuung und digitale Kundenerlebnisse"
"Bisher sind die Kunden bis nach Essen oder Dortmund gefahren; jetzt gibt es mit der Bochumer Filiale einen weiteren Standort mit einer deutlich kürzeren Fahrtzeit. Wir haben hier mit 400 Quadratmetern und zehn Mitarbeitern eine optimale Filialgröße und zeigen, was eine Filiale heute bieten muss", so Mathias Wetsch, Leiter der Filiale. "Die Filiale lebt von einer offenen Raumgestaltung und digitalen Angeboten. So verknüpfen wir persönliche Betreuung und digitale Kundenerlebnisse – ein guter Maßstab für künftige apoBank-Filialen." Die Flächen werden zudem auch für bankfremde Zwecke genutzt – zum Beispiel für Veranstaltungen mit Netzwerkpartnern und für Weiterbildungen und Stammtische von Kunden.

Inklusive der neuen Bochumer Filiale hat die Apobank bundesweit nun 85 Standorte. "Uns geht es darum, die Kunden dort zu erreichen, wo sie uns brauchen. Wir prüfen daher selektiv, wo sich neue Beratungsstandorte lohnen und bauen unseren Vertriebswegemix aus. Dazu gehört ein mobiler Vertrieb ebenso wie digitale Angebote wie beispielsweise unsere neue apoBanking-App. Der Kunde soll selbst entscheiden, welchen Zugangsweg er nutzt – ohne, dass er dabei einen Medienbruch erfährt", erklärt Klose. (mb)