Apobank meldet Meilenstein in der Vermögensverwaltung
Die Apobank hat erstmals die Zehn-Milliarden-Euro-Marke in der Vermögensverwaltung erreicht. Doch die Bank hat sich noch deutlich höhere Ziele gesetzt.
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) hat Ende Februar 2026 erstmals mehr als zehn Milliarden Euro an Geldern in ihrer Vermögensverwaltung erreicht. Das entspricht einer Verdopplung des Anlagevolumens innerhalb von fünf Jahren, wie es in einer Mitteilung heißt.
"Die Entwicklung ist ein großer Erfolg und zeigt, dass unsere Fokussierung auf das mandatierte Geschäft eine richtige Entscheidung war", sagt Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der Apobank. Gerade in turbulenten Zeiten an den Kapitalmärkten und in der Weltpolitik bräuchten Anleger einen verlässlichen Partner, dem sie ihr Geld anvertrauen könnten. "Die Zahlen zeigen, dass wir diese Rolle erfüllen können."
Ambitionierte Ziele
Unter anderem dank der Zuwächse in der Vermögensverwaltung stieg das gesamte Depotvolumen laut Mitteilung auf rund 17 Milliarden Euro. "Auch jenseits des mandatierten Geschäfts wollen wir unseren Kundinnen und Kunden interessante Investitionsopportunitäten bieten", so Pfingsten. Deshalb habe die Apobank ihr Angebot zuletzt unter anderem um zwei Optionsfonds sowie einen Mischfonds erweitert.
Auch die Zukunftspläne sind ambitioniert: So will die Apobank ihre gesamten Assets under Management (AuM) von heute knapp 24 Milliarden bis 2030 auf 30 Milliarden Euro ausbauen. (jh)




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