Aramea beteiligt sich an Fondsboutique
Aramea Asset Management ist neuer Miteigentümer der Fondsboutique Apus Capital. Die Beteiligung soll als Basis für den Ausbau der bestehenden Kooperation dienen.
Aramea Asset Management hat eine Minderheitsbeteiligung in Höhe von 40 Prozent an der Fondsboutique Apus Capital erworben. Das teilen die Unternehmen mit. Eine Mehrheit an Apus strebt Aramea nicht an, die Unabhängigkeit der Boutique soll gewährleistet werden.
Beide Seiten begründen den Schritt damit, so ihre seit Jahren bestehende Partnerschaft auf eine strategisch stärkere Basis zu stellen, um gemeinsam weiter wachsen zu können. "Vor dem Hintergrund der Nachfolgeplanung bot sich die Gelegenheit, diese erfolgreiche Partnerschaft durch den Erwerb von Geschäftsanteilen nachhaltig zu festigen", so Aramea auf Nachfrage von FONDS professionell ONLINE.
Vertrieb und Portfoliomanagement
Die Partnerschaft bezieht sich in erster Linie auf den Vertrieb. Punica Invest, die gemeinsame Vertriebsgesellschaft von Aramea und der Hansainvest, verantwortet schon länger den Vertrieb der beiden von Apus beratenen Fonds Apus Capital Revalue und Apus Capital Defence.
Ferner solle auch der Austausch im Aktienportfoliomanagement ausgebaut werden. "Apus Capital verfügt über eine hohe Expertise im Bereich der Small- und Mid-Cap-Aktien. Aramea mit seinem vierköpfigen Aktienteam verfolgt hier stilistisch einen eher generalistischen Ansatz ohne konkreten Fokus auf die Unternehmensgröße", so Aramea.
Konsequenter nächster Schritt
"Die Beteiligung ist ein konsequenter nächster Schritt in einer Partnerschaft, die sich über viele Jahre bewährt hat", lässt sich Markus Barth, Vorstandsvorsitzender von Aramea Asset Management, zitieren. "Gemeinsam können wir unsere jeweiligen Stärken noch besser einsetzen und unser Angebot für Investoren gezielt weiterentwickeln." (jb)




Vortrag am FONDS professionell KONGRESS










