Es ist schon eine außergewöhnliche Geschichte: Ursprünglich als Kanzlei zweier Rechtsanwälte gegründet, befindet sich Baillie Gifford heute vollständig im Besitz von 46 Partnern mit einer durchschnittlichen Betriebszugehörigkeit von über 20 Jahren. Die Gesellschaft, die unter anderem den Scottish Mortgage Trust, den größten im FTSE-100-Index notierten britischen Investment Trust, managt, ist anfangs im institutionellen Geschäft gestartet, bietet aber seit zehn Jahren auch eine Palette an irischen UCITS-Fonds für Privatanleger.

Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen, das insgesamt mehr als 370 Milliarden Euro verwaltet, Investmentgeschichte geschrieben. Gleich mehrere der vornehmlich in Wachstumswerte des Technologiesektors investierenden Fonds landeten mit Wertzuwächsen zwischen 60 und 110 Prozent unter den besten zehn aktiv gemanagten Aktienfonds.

Unser Interviewpartner Stuart Dunbar arbeitet seit über 18 Jahren für Baillie Gifford. Seit 2014 gehört er dem Partnerkreis an und ist für das Geschäft mit Finanzintermediären und Consultants zuständig. Wir haben mit ihm über die Hintergründe dieser Erfolgsgeschichte gesprochen. (hh)


Wie die Schotten sich mit dem Blick nach vorne aufstellen, erfahren interessierte Leser im vollständigen Magazin-Interview mit Stuart Dunbar in der Heftausgabe 1/2021 von FONDS professionell, die Abonnenten dieser Tage zugestellt wird, oder hier im E-Magazin.