Die Basler Lebensversicherung hat Anfang Juli die Auswahl an Portfolios für ihre Fondspolicen erweitert. So stehen weitere börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sowie Produkte des US-Anbieters Dimensional Funds zur Verfügung. Ferner hat der Versicherer aktiv gemanagte "Vermögensportfolios" gestartet. Diese gelten für Neuabschlüsse ab dem 1. Juli 2017 der Produkte Basler Privatrente Invest Vario und Basler Kindervorsorge Invest Vario sowie der Basler Fondsrente. 

Die neuen vermögensverwaltenden Lösungen basieren ebenfalls auf ETFs und Produkten von Dimensional Funds, wobei die Baloise Asset Management und UBS Asset Management als Vermögensverwalter dafür sorgen, dass die gewünschte Volatilität dieser aktiven Portfolios mittels eines "Spurassistenten" nicht überschritten wird.

Drei Varianten bei Vermögensportfolios
In der Praxis seien solche vermögensverwaltenden Lösungen deshalb so attraktiv, weil die Berater nicht extra eine Dokumentation für jeden Einzelfonds erstellen müssen. "Die Vermögensportfolios werden fortlaufend und über die gesamte Vertragslaufzeit hinweg gemanagt. Das Besondere: Es wird keine zusätzliche Management-Gebühr erhoben", heißt es in der Pressemitteilung.

Die neuen Portfolios gibt es in drei Ausprägungen: Basler Vermögensportfolio "Balance" mit den Gesamtrisikoindikatoren – auch Summary Risk Indicators, kurz SRI –  2 und 3, Basler Vermögensportfolio "Wachstum" mit SRI 3 und 4 sowie Basler Vermögensportfolio "Chance" mit SRI 4 und 5 (SRI-Stufen von 1 bis 7). Die Portfolios können mit anderen Fonds aus der Palette der Basler Lebensversicherung gemischt werden. Dabei bietet das Vario-Produkt der Basler zusätzlich die Möglichkeit, einen Anteil des Sparbeitrags von bis zu 90 Prozent in das Garantievermögen der Basler Lebensversicherung zu investieren. (jb)