Crowdinvestments: Zinsbaustein stellt Geschäft ein
Nach dem Zusammenschluss mit Wiwin gibt Zinsbaustein wie geplant die Geschäftsberechtigungen zurück.
Die Crowdinvesting-Plattform Zinsbaustein hat das Neugeschäft eingestellt und agiert nur noch als Verwalter der bisher auf der Plattform getätigten und noch laufenden Investitionen. Deshalb gab die Zinsbaustein GmbH die 2023 erworbene ECSP-Lizenz und die Zulassung als Vermittler nach 34c/34f GewO an die zuständigen Verwaltungen zurück. Mit diesem Schritt schließt das Unternehmen seinen Zusammenschluss mit der Crowdinvesting-Plattform Wiwin ab.
Im vergangenen Frühjahr gaben die beiden Unternehmen ihren Zusammenschluss bekannt. Bereits damals hieß es, dass Zinsbaustein "in absehbarer Zukunft kein Neugeschäft mehr vermitteln wird". Das in Berlin gegründete Unternehmen des Fondsanbieters Dr. Peters und des Bauträgers Sontowski zog im vergangenen Sommer nach Mainz an den Firmensitz von Wiwin um. Investitionen in Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und Immobilien können nur noch bei Wiwin getätigt werden. (ae)













