Wealthpilot und die Berliner Volksbank ziehen eine positive Bilanz ihrer bisherigen Zusammenarbeit: Seit dem Start der Kooperation vor rund einem Jahr nutzen 20 Berater der größten regionalen Genossenschaftsbank in Deutschland die Vermögensverwaltungs-App des in München ansässigen Fintechs. Weitere Kundenbetreuer sollen bald folgen.

Das Tool ermöglicht den Volksbankern einen ganzheitlichen Überblick über Giro-, Tages- und Festgeldkonten, Depots, Versicherungen und sogar über illiquide Assets wie Immobilien und Oldtimer. Damit können Betreuer bei Banken, Vertrieben, Versicherungen und Family Offices insbesondere sehen, wo Kunden noch Bedarf und Potenzial haben. Zudem biete die App Effizienzvorteile durch eine deutliche Reduktion der Vorbereitungszeiten auf die Gespräche.

"Als größte regionale Genossenschaftsbank wollen wir laufend die persönliche Beratung unserer Kunden durch unsere Mitarbeiter mittels digitaler Angebote ergänzen und weiterentwickeln – und so unseren Wettbewerbsvorteil ausbauen. Das ist seit dem Start der Kooperation mit Wealthpilot ganz hervorragend gelungen", sagt Axel Fiedler, Generalbevollmächtigter und Leiter des Bereiches Private Banking bei der Berliner Volksbank. Die Software biete viele Vorteile: "Unsere Kunden sind dank neuer Beratungserlebnisse sehr zufrieden, und für unsere Berater ergeben sich neue Ansätze. Das ist ein echter Mehrwehrt für alle Beteiligten. (jb)


Lesen Sie zu Wealthpilot und anderen Vermögenscontrolling-Apps auch den Artikel "Eine Frage der Daten“ in der Heftausgabe 2/2019 von FONDS professionell; angemeldete FONDS professionell KLUB-Mitglieder können den Beitrag auch hier im E-Magazin lesen.