Dr. Peters bietet neuen Flugzeugfonds an
Ab sofort befindet sich der DS-Rendite-Fonds Nr. 137 Flugzeugfonds XII im öffentlichen Vertrieb. Mit dem Fonds bietet die Dr. Peters Gruppe einen Nachfolgefonds mit nahezu identischen Fondsparametern der platzierten DS-Fonds Nr. 135 und Nr. 136 zur Zeichnung an. Der Fonds zeichnet sich durch eine starke Sicherheitsorientierung u. a. über einen hohen Liquiditätsaufbau und einen währungskongruenten Cashflow aus. Mit dem Fonds setzt die Dr. Peters Gruppe die Serie von Flugzeugfonds fort, die in moderne Flugzeuge investieren und von wirtschaftlich substanzstarken Fluggesellschaften über einen langen Zeitraum geleast werden. Sechs Airbus A380 wurden bereits über DS-Fonds finanziert. Die Reaktionen von Passagieren, Piloten und Kabinenpersonal auf den Airbus A380 sind laut Dr. Peters außerordentlich positiv: "Der A380 liefert bei dem Treibstoffverbrauch, der Reichweite, der Geräuschemission sowie der Start- und Landestrecke bessere Werte als geplant. Auch die Fondsgesellschaften entwickeln sich gut und konnten die Planwerte bereits übertreffen. Mit dem DS-Fonds Nr. 137 Flugzeugfonds XII wird nun der siebte A380 finanziert, der erneut an die große europäische Fluggesellschaft Air France ausgeliefert wird. Der Airbus A380 von Air France ist mit den Engine Alliance GP7200 Triebwerken ausgerüstet, die von den aktuellen Rolls Royce Triebwerkproblemen nicht betroffen sind", heißt es dazu in einer Unternehmensmitteilung.
Fondsdaten
Der A380 ist langfristig an Air France verleast. Die prospektierte Leasingrate beträgt 1.465.211 Euro pro Monat. Nach zehn Jahren schließen sich Verlängerungsoptionen von drei und zwei Mal zwei Jahren an, die auf den gleichen Konditionen basieren und lediglich den aktuellen Zinssätzen angepasst werden. In der Fondskalkulation wurde die Anschlussleasingrate nach Ablauf von 13 Jahren mit 900.714 Euro entsprechend des Mid Case Wertes des eingeholten AVAC-Gutachtens moderat angesetzt. Darüber hinaus trägt der Leasingnehmer während der Festlaufzeit des Leasingvertrages alle Kosten, die aus dem Betrieb und der Nutzung des Flugzeuges inklusive Wartungen und Versicherungen entstehen. Zum kalkulatorisch angenommenen Zeitpunkt der Flugzeugrückgabe im Jahr 2024 baut der Fonds eine Liquidität in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro auf. "Diese hohe Liquidität verschafft der Fondsgesellschaft ein hohes Maß an Handlungs- und Verhandlungsspielraum mit Anschlussleasingnehmern und ggf. Rekonfigurationskosten. Mit der hohen Liquiditätsreserve und der langen Leasinglaufzeit ohne Betriebskostenrisiko bietet der Fonds hohe Sicherheit gegen mögliche Schwankungen der Luftfahrtbranche und die Anschlussbeschäftigung. Durch die vertraglich gesicherten Einkünfte und den Liquiditätsaufbau erhöht sich deutlich die Prognosesicherheit für den Anleger", so Dr. Peters in der Mitteilung.
Der sicherheitsorientiert konzipierte Fonds hat eine kalkulierte Laufzeit von 18 Jahren bis zum Jahr 2029. Die Auszahlungen steigen von 7,5 Prozent p.a. ab dem Jahr 2011 bis auf 16 Prozent p.a. ab dem Jahr 2024 und im Jahr 2029 auf 32 Prozent an. Die Prognose für die Gesamtauszahlungen liegt bei rund 262,8 Prozent inkl. des Verkaufserlöses. Bei einem geplanten Eigenkapital in Höhe von 67,5 Millionen Euro beträgt das geplante Gesamtinvestitionsvolumen inkl. Agio 174,7 Millionen Euro. Für das von Banken zur Verfügung gestellte Fremdkapital in Höhe von 103,8 Millionen Euro werden für das Langfristdarlehen die Zinsen für die Grundlaufzeit des Leasingvertrages festgeschrieben. Damit wird auch das Zinsrisiko weitestgehend reduziert, da nach zehn Jahren die Verbindlichkeiten gegenüber den Banken bereits zu 81,4 Prozent und nach 13 Jahren komplett getilgt sind. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro. Der Fonds wurde als Euro-Anlage konzipiert und erhält auch die Leasingeinnahmen während der Leasinglaufzeit mit Air France in Euro. In dieser Zeit sind Wechselkursrisiken ausgeklammert. Entsprechend können die Anleger die Einzahlungen in Euro leisten und erhalten die Auszahlungen ebenfalls in Euro. (dnu)














