Fidelity und FFB werden Opfer eines Identitätsmissbrauchs
Unbekannte bieten Verbrauchern derzeit Bankgeschäfte an und geben dabei vor, die Offerten kämen von Fidelity oder der FIL Fondsbank (FFB). Die Finanzaufsicht warnt vor diesen Angeboten.
Die Finanzaufsicht Bafin warnt vor Angeboten auf der Website fidelity-ag(.)com. Nach Erkenntnissen der Behörde bieten unbekannte Betreiber dort ohne die erforderliche Erlaubnis Bankgeschäfte an, insbesondere Festgelder sowie Finanz- und Wertpapierdienstleistungen.
Die Festgeldangebote werden unter anderem von der E-Mail-Adresse festgeld[at]fidelity-ag(.)com versandt. Wie die Bafin mitteilt, stammen sie nicht von der schweizerischen Fidelity Treuhand und Verwaltungs AG oder einem anderen Unternehmen der Marke Fidelity.
Manipulierte Rufnummernanzeige
Die Telefonnummer, die angezeigt wird, wenn die Unbekannten Personen anrufen, gehört der FIL Fondsbank (FFB). Sie wird missbräuchlich verwendet. Es handelt sich um einen Identitätsdiebstahl, einschließlich manipulierter Rufnummernanzeige, auch Caller-ID-Spoofing genannt.
Die Betreiber der Websites verwenden jeweils den Slogan "Bester Online-Kreditfinanzdienst. Wir verfügen über alle Arten von schnellen, sicheren und zuverlässigen Krediten, auch wenn Sie Bankbeschränkungen haben". (am)




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