Franklin Templeton bündelt Alternative-Credit-Geschäft
Alternative Credit gewinnt an Bedeutung, stellt Franklin Templeton fest. Der US-Investmentmanager will 2026 in dem Bereich die 100-Milliarden-Dollar-Marke knacken – die amerikanischen und europäischen Geschäfte firmieren künftig unter einheitlicher Marke.
Die amerikanischen und europäischen Alternative-Credit-Geschäfte von Franklin Templeton, Benefit Street Partners (BSP) und Alcentra, firmieren künftig unter der gemeinsamen Marke BSP, die ein neues Erscheinungsbild erhält.
Die Fonds der bisherigen Marke Alcentra werden damit ebenfalls unter dem Namen BSP geführt. Für seine neue alternative Kreditplattform, zu der auch der Direct-Lending-Anbieter Apera gehört, peilt Franklin Templeton in diesem Jahr ein verwaltetes Vermögen von mehr als 100 Milliarden US-Dollar an.
Mehrere Übernahmen
"Entscheidend ist, dass wir mit diesem Schritt optimal positioniert sind, um den sich wandelnden alternativen Kreditbedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden, einschließlich des Engagements in neuen Anlageklassen und Regionen weltweit", sagt David Manlowe, CEO von Benefit Street Partners.
Franklin Templeton hat 2019 den amerikanischen Alternative-Credit-Spezialisten BSP übernommen und damit sein Angebot im Bereich der alternativen Investments erweitert. 2022 meldete der Konzern den Erwerb des europäischen Credit- und Private-Debt-Managers Alcentra, 2025 folgte die Übernahme des europäischen Private-Credit-Unternehmens Apera. (dv)




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