Inno Invest erweitert sein Netzwerk an Depotbanken und kooperiert nach der UBS Deutschland auch mit der UBS in der Schweiz. Damit soll die internationale Infrastruktur ausgebaut werden, um so neue Möglichkeiten für vertraglich gebundene Vermittler sowie hochvermögende Privatkunden zu schaffen, wie das in Darmstadt ansässige Wertpapierinstitut mitteilt, das auch Service als Maklerpool bietet.

Weitere Banken, mit denen Inno Invest zusammenarbeitet, sind Interactive Brokers, DAB, V-Bank, Comdirect, FNZ Bank, die FIL Fondsbank (FFB) und die Easybank in Österreich.

Diversifikation über verschiedene Jurisdiktionen hinweg
Mit der neuen Kooperation bekommen die vertraglich gebundenen Vermittler des Haftungsdaches und deren Kunden Zugang zu einer Depotbank mit Sitz in der Schweiz und können Vermögen so in verschieden Jurisdiktionen verwahren – und damit diversifizieren. Gleichzeitig solle künftig möglich sein, bereits in der Schweiz liegendes Vermögen über Inno Invest in Deutschland zu verwalten und in die bestehende Vermögensverwaltung zu integrieren.

"Die Integration der UBS (Schweiz) ist ein strategisch wichtiger Schritt in den weltweit führenden Finanzstandort. Unsere Kunden profitieren von einer durchgängigen Betreuung – unabhängig davon, wo ihr Vermögen liegt", erklärt Stefan Schmitt, Geschäftsführer der Inno Invest. (jb)