Rund 100 der größten und bekanntesten deutschen Finanz-Start-ups hatten zuletzt fast 1.700 offene Stellen ausgeschrieben, zeigt die "Fintech-Job-Studie" des Branchenportals Finanz-Szene.de. Den größten Personalbedarf hatten demnach der Zahlungsdienstleister Sumup mit 170 und die Smartphone-Bank N26 mit 117 Jobangeboten.

Daneben suchten elf weitere hiesige Finanz-Start-ups mindestens 30 neue Mitarbeiter; insgesamt 49 Fintechs hatten eine zweistellige Anzahl an Stellen ausgeschrieben. Die komplette Studie, die unter anderem die Jobgesuche sämtlicher Fintechs verteilt auf zwölf Kategorien detailliert auflistet, können Sie am Ende dieses Artikels als PDF herunterladen.

40 Prozent der offenen Stellen entfallen auf drei Kategorien
Durch die granulare Erfassung der Daten vermittelt die Studie nicht nur einen Eindruck vom Job-Boom insgesamt, sondern liefert auch in detaillierter Form Indizien dafür, welche Fintechs ihre Belegschaft momentan wirklich vergrößern – und bei welchen das eher nicht oder allenfalls in begrenztem Umfang der Fall zu sein scheint.

Ein weiteres spannendes Ergebnis der Untersuchung: Der Jobboom bei den deutschen Fintechs ist tatsächlich ein Finanztechnologie-Jobboom. So entfielen mehr als 40 Prozent der offenen Stellen auf die drei Kategorien "IT & Engineering", "Product & Design" sowie "Data & Business Intelligence". (mb)


Die komplette Studie steht im Anschluss als PDF-Datei zum Download für Sie bereit.