Kölner Fondshaus meldet kräftiges Wachstum
Die Fondsboutique Monega hat im Geschäftsjahr 2021 deutliche Mittelzuflüsse verzeichnet. Außer bei Publikums- und Spezialfonds konnte die Gesellschaft auch beim Geschäft mit Partnerfonds sowie mit institutionellen Kunden zulegen.
Die Monega Kapitalanlagegesellschaft ist im abgelaufenen Geschäftsjahr über alle Fondssegmente hinweg gewachsen, wie das Unternehmen mitteilt. Die Anzahl der Wertpapierfonds und Mandate, die Monega verwaltet, stieg von 85 auf 92. Gleichzeitig konnte die Kölner Gesellschaft das Volumen in Publikums- und Spezialfonds trotz der anhaltenden Corona-Pandemie steigern. Aktuell verwaltet Monega ein von Volumen 7,7 Milliarden Euro.
Auch das Geschäft mit Kooperationspartnern hat sich auch 2021 gut entwickelt. Inzwischen verwaltet die Fondsboutique rund 3,2 Milliarden Euro in 72 Publikumsfonds, davon 67 Partnerfonds. Bei den Partnerfonds handelt es sich um Publikumsfonds, die Monega zusammen mit ausgewählten Partnern zu spezialisierten Anlagethemen auflegt. 2021 kamen die Gesellschaft Peacock Capital und als Fondsinitiator das Bistum Aachen neu hinzu. Bestehende Partnerschaften wurden weiter ausgebaut.
Finanzportfolioverwaltung ausgebaut
Kräftig gewachsen ist zudem das Geschäft mit institutionellen Kunden. In der Finanzportfolioverwaltung, die es Monega ermöglicht, Fonds bei fremden Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGen), Direktbestände institutioneller Kunden sowie konsolidierte Wertpapierbestände (Master-KVGen) zu managen, kam 2021 ein großer Luxemburger Spezialfonds hinzu. Dadurch erhöhte sich das Volumen der gemanagten Spezialfonds von 670 Millionen Euro auf über 1,5 Milliarden Euro. Zusammen mit den Mandaten in der Finanzportfolioverwaltung beläuft es sich auf rund 4,5 Milliarden Euro. (am)














