Meetings gehören für viele Berufstätige zum Alltag – doch nur selten verlaufen sie so effizient, wie es eigentlich wünschenswert wäre. Statt klarer Entscheidungen und strukturierter Diskussionen dominieren häufig Abschweifungen, Wiederholungen oder endlose Wortbeiträge. Der Grund dafür liegt nicht immer in der Agenda oder der Organisation, sondern oft in den Teilnehmern selbst.

Denn in nahezu jeder Besprechung treffen unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander – mit ganz eigenen Kommunikationsstilen, Prioritäten und Eigenheiten. Während einige konstruktiv zum Fortschritt beitragen, sorgen andere eher für Verzögerungen, Frustration oder unnötige Komplexität.

Solche Verhaltensmuster sind meist nicht böse gemeint, wirken sich aber dennoch negativ auf Dynamik, Effizienz und Entscheidungsqualität aus. Wer sie erkennt, kann besser damit umgehen und im Idealfall gegensteuern. Welche Typen zu den bekanntesten "Meeting-Bremsen" gehören – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke. (mb)