KPMG-Studie: Wie künstliche Intelligenz das Bankgeschäft erobert
Bei Deutschlands Banken beginnt für künstliche Intelligenz die Bewährungsprobe: Anwendungen müssen ihren Nutzen im Geschäft beweisen. Eine KPMG-Studie zeigt, wie weit die Institute auf dem Weg von der Strategie in die Praxis sind.
Künstliche Intelligenz ist in den deutschen Banken angekommen – zumindest auf strategischer Ebene. Mittlerweile verfügen alle von KPMG befragten Institute über eine klar formulierte KI-Strategie. Im Vorjahr waren es erst 73 Prozent. Doch mit der strategischen Verankerung steigen auch die Ansprüche: KI-Anwendungen sollen nicht mehr nur technisch funktionieren, sondern messbar zu besseren Kundenerlebnissen, höherer Effizienz und Wachstum beitragen.
Damit beginnt für viele Institute die schwierigere Phase. Nach den ersten Experimenten und Pilotprojekten geht es zunehmend darum, KI-Anwendungen in den laufenden Betrieb zu überführen, zu skalieren und mit den bestehenden Prozessen zu verzahnen. Gleichzeitig stellt sich immer stärker die Frage, wo der Einsatz tatsächlich einen Mehrwert schafft – und wie sich dieser überhaupt messen lässt.
Die aktuelle Branchenauswertung von KPMG belegt, dass sich dieser Wandel bereits bemerkbar macht. FONDS professionell ONLINE hat die wichtigsten Ergebnisse der Studie grafisch aufbereitet und zeigt, wo die Banken beim Einsatz künstlicher Intelligenz stehen, welche Anwendungen in den Vordergrund rücken und woran die Institute ihren Erfolg messen – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke oben! (cf)














