Monega steigt ins Beratungsgeschäft ein
Der Kölner Fondsanbieter Monega will nicht mehr nur Portfolios für Dritte verwalten, sondern auch selbst Beratungsmandate übernehmen. Ab Februar ist es soweit.
Die Kölner Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) Monega hat von der Finanzaufsicht Bafin die Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung erhalten. Mit dem Einstieg in das Beratungsgeschäft für freie Mandate und Fonds reagiert Monega eigenen Angaben zufolge insbesondere auf die zunehmende Zentralisierung der Fondsadministration bei Master-KVGen.
"Wir wollen unser Dienstleistungsangebot über das reine Fondsmanagement hinaus erweitern", so Bernhard Fünger, Geschäftsführer der 1999 gegründeten Gesellschaft. "Bedarf sehen wir vor allem bei Neukunden, die ihre Anlagen zentralisiert haben und die wir ab sofort nicht nur über bei uns verwaltete Fonds bedienen können."
Erste Beratungsmandate ab Februar
Das neue Geschäftsfeld soll dynamisch wachsen. Erste Beratungsmandate für zwei institutionelle Investoren wird die Gesellschaft im Februar 2017 übernehmen. Monega verwaltet derzeit 2,7 Milliarden Euro in mehreren Spezialfonds und 2,1 Milliarden Euro in 34 Publikumsfonds. (bm)















