Der Maklerpool PMA hat das Geschäftsjahr 2020 nach eigenen Angaben mit einem Umsatzplus von 7,7 Prozent abgeschlossen. Der Nettoumsatz lag damit bei 33,1 Millionen Euro wie das Unternehmen aus Münster meldet. Ein maßgeblicher Treiber war der Bereich Kapitalanlagen, deren Umsatz um 14,7 Prozent zulegte, nachdem PMA 2019 den Investmentfonds-Bestand des Butzbacher Pools Aecon Fondsmarketing übernommen hatte.

Die Erlöse aus Vermittlungen von Lebensversicherungen betrugen trotz rückläufiger Marktentwicklung 14,4 Millionen Euro (+24,7%). Die Umsätze mit Sachversicherungen erreichten im vergangenen Jahr 13 Millionen Euro (+6,3%), diejenigen mit Krankenversicherungen 3,7 Millionen Euro (+6,9%). Aufgrund dieser Entwicklungen erwirtschaftete die Gesellschaft ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 1,6 Millionen Euro.

Geschäftsziele weit übertroffen
"Wir haben selbst im Corona-Jahr 2020 unsere Jahresziele weit übertroffen, sowohl monetär als auch im Bereich der Technologie-Investitionen", kommentiert PMA-Geschäftsführer Bernward Maasjost. "Dank unserer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur waren wir auf die Herausforderungen, die sich Services und Beratungsprozessen in der Pandemie stellten, bestens vorbereitet. Davon profitierten im Wettbewerb sowohl die PMA als auch ihre angeschlossenen Makler." (jb)