Die Fürstlich Castell’sche Bank mit Hauptsitz in Würzburg will sich künftig als "Neo-Privatbank" aufstellen. Dies teilte das 1774 gegründete Geldhaus mit. Mit der strategischen Neuausrichtung möchte das Institut deutschlandweit antreten und sich eine Marktlücke erschließen.

"Während klassische Privatbanken oft als elitär gelten, fehlt Neobanken häufig das Vertrauen und die Serviceorientierung", so die Bank in der Mitteilung. Die Kampagne kombiniere "die historische Stabilität einer Privatbank mit der digitalen Leichtigkeit moderner Fintechs", heißt es weiter.

"Das Beste aus zwei Welten"
"Mit dem Begriff Neo-Privatbank verbinden wir das Beste aus zwei Welten: Die Werteorientierung und Stabilität einer 252 Jahre alten Traditionsbank mit der digitalen Effizienz und Innovationskraft eines Fintechs", erklärt Ingo Mandt, Chef der Fürstlich Castell’schen Bank. Die Vision der "Neo-Privatbank" gehe über einen reinen Finanzdienstleister hinaus. "Wir kombinieren Fintech-Speed und digitale Prozesse mit gutem Service, wenn man ihn braucht."

Das Institut mit Niederlassungen in Frankfurt, München, Nürnberg, Bamberg sowie Ulm und Heilbronn engagierte für die Kampagne die Werbeagentur Try No Agency. (fp)