V-Bank erreicht weitere Rekordmarke beim verwahrten Vermögen
Die auf Vermögensverwalter spezialisierte V-Bank hat das verwahrte Vermögen seit Jahresbeginn erneut steigern und eine weitere wichtige Marke überspringen können.
Die V-Bank wächst weiter, wie die aktuellen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2025 zeigen. Sowohl bei den neuen Depoteröffnungen als auch beim Zuwachs des verwahrten Vermögens (Assets under Custody) konnte das auf die Betreuung von Finanzportfolioverwaltern spezialisierte Münchner Institut seine Zahlen aus dem vergangenen Rekordjahr übertreffen.
So lag zum Stichtag 30. Juni das bei der V-Bank verwahrte Vermögen bei 59,3 Milliarden Euro (Ende 2024: 57,2 Mrd. Euro). Nach eigenen Angaben ist die 60-Milliarden-Grenze mittlerweile bereits übersprungen – auch dank über 4.000 neuer Depotverbindungen. Ende Juni führte die V-Bank rund 68.800 Endkundendepots (Ende 2024: 64.600). Diese neuen Depots kamen sowohl von bestehenden als auch von neuen Geschäftspartnern. Deren Gesamtzahl erhöhte sich zur Jahreshälfte um drei auf 502. Ferner verstärkte sich die Bank auch personell: Seit Jahresbeginn erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter um 23 auf nun 175.
Blick auf die Schweiz
"Unser Wachstum ist kein Selbstzweck, sondern wir stärken damit weiter die Statik der V-Bank, um maximale Qualität sicherzustellen", lässt sich Lars Hille, Vorstandsvorsitzender der V-Bank, zitieren. "In diesem Kontext ist auch unser Engagement in der Schweiz zu sehen. Wir wollen für unsere Geschäftspartner die Möglichkeit schaffen, dem Bedarf ihrer Kunden nachzukommen und auch auf der anderen Seite der Schweizer Grenze für sie da sein zu können." (fp)















