Das Institut für Vermögensaufbau (IVA) hat die Depots der V-Bank-Kunden auf aggregierter Ebene ausgewertet. Das Team um IVA-Vorstand Andreas Ritter analysierte den Wertpapierbestand der Münchner Bank nach unterschiedlichsten Aspekten wie Assetklassen, Währungen, Performancedaten oder Anlageprodukten.

Die IVA-Auswertung darf durchaus als repräsentativ gelten: Sie umfasst 52.898 Depots von 169 unabhängigen Vermögensverwaltern, die ihr Geschäft über die V-Bank abwickeln, Deutschlands größten Dienstleister in diesem Segment. In der Bilderstrecke oben hat FONDS professionell ausgewählte Ergebnisse der Studie grafisch aufbereitet. (bm)