Die sieben wichtigsten Social-Media-Regeln für vermögende Familien
Urlaubsziele, Anschaffungen oder der aktuelle Aufenthaltsort: Scheinbar harmlose Posts können Betrügern wertvolle Informationen liefern. Die US-Großbank JP Morgan zeigt, wie Familien mit gemeinsamen Regeln ihre Finanzen, Privatsphäre und Reputation besser schützen.
Soziale Medien erleichtern es, Kontakte zu pflegen, Erlebnisse zu teilen und eine persönliche Marke aufzubauen. Für vermögende und öffentlich bekannte Familien birgt diese Sichtbarkeit jedoch besondere Gefahren: Persönliche Informationen können für Betrugsversuche genutzt werden, unbedachte Beiträge der Reputation oder sogar einem Familienunternehmen schaden.
Ein vollständiger Rückzug aus sozialen Netzwerken dürfte für die meisten Familien kaum realistisch sein. JP Morgan empfiehlt deshalb, gemeinsam verbindliche Regeln für soziale Medien und digitale Geräte zu entwickeln. Eine solche Richtlinie soll festlegen, welche Informationen veröffentlicht werden dürfen, wie Konten und Geräte geschützt werden und wer bei Verstößen oder Sicherheitsvorfällen verantwortlich ist.
Mit welchen sieben Schritten sich eine solche Social-Media-Policy aufbauen lässt, zeigt unsere Bilderstrecke. (mb)




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