Diese vier Grafiken zeigen den Preisverfall in Europas Fondsmarkt
In der Fondsbranche fallen die Gebühren. Passive Produkte buhlen über den Preis um Kunden, auch aktive Manager kappen die Kosten. Nun stellen auch noch ETFs aktives Management zu niedrigen Kosten in Aussicht. Doch es kommt durchaus auch zu Preiserhöhungen.
Meldungen wie "Vanguard senkt die Gebühren von sechs ETFs" oder "DWS kappt bei fünf ETFs die Kosten" machen immer wieder die Runde. Die Beispiele zeigen: Im Ringen um Volumen ist bei börsengehandelten Fonds ein Preiskampf entbrannt. Die purzelnden Preise schlagen auch auf herkömmliche Publikumsfonds durch. In den Dumping-Wettstreit spielt nun auch noch der Aufstieg aktiver ETFs hinein.
Der generelle Gebührenverfall hält schon seit Jahren an. Dies zeigt eine Auswertung der Ratinggesellschaft Morningstar. Demnach sind über die vergangenen zehn Jahre die Gebühren für in Europa vermarktete aktive Fonds deutlich gesunken. Auch bei passiven Fonds offenbart sich ein Gebührenrückgang – wenngleich von einem deutlich niedrigeren Ausgangsniveau. Für Details klicken Sie sich durch die Grafiken oben. (ert)
Ob im Preisverfall eine Talsohle absehbar ist und welche Kostenfaktoren ETF-Anleger beachten sollten, lesen Sie im vollständigen Artikel in Ausgabe 4/2025 von FONDS professionell oder nach Anmeldung hier im E-Magazin.
















