Experten warnen: So abhängig machen sich Makler von ihrem Pool
Eine wachsende Zahl an Finanz- und Versicherungsmaklern kooperiert nur mit einem Maklerpool und nutzt dessen IT-Plattform. Das erleichtert ihnen zwar die tägliche Arbeit, sie begeben sich aber in eine Abhängigkeit, die nicht unterschätzt werden sollte, so Experten gegenüber FONDS professionell.
Maklerpools und -verbünde dienten in der Vergangenheit vor allem dazu, die Einkaufsmacht ihrer Vermittler zu bündeln und so bei den Produktgebern bessere Konditionen rauszuholen. Mittlerweile bieten sie viel mehr und haben sich zu IT-Dienstleistern entwickelt: Beratungssoftware, Maklerverwaltungsprogramm (MVP), Vergleichsrechner, Reporting, Marketingtools – die Liste ließe sich beliebig verlängern. Im Schnitt nutzen Makler zwei solcher Dienstleister, zeigen Umfragen wie das "Vermittlerbarometer" des Branchenverbands AfW.
Doch die Zahl der Finanzberater, die sich auf eine einzige Plattform verlassen, wächst. Das hat gute Gründe – und birgt doch ein Risiko. Sie begeben sich in eine Abhängigkeit von den Systemen, die in ihrer Konsequenz nicht allen bewusst sein dürfte. Die Redaktion hat sich in der Branche und bei Juristen umgehört, welche Vor- und vor allem auch welche Nachteile eine solche exklusive Pool-Bindung für Berater bedeutet – lesen Sie die Antworten oben in der Klickstrecke! (jb)
Den vollständigen Artikel über die Abhängigkeiten, in die Makler geraten, wenn sie nur einen Pool- und Plattformpartner haben, finden Sie ab Seite 262 in der aktuellen Ausgabe (2/2026) von FONDS professionell. Angemeldete Nutzer können den Text auch hier im E-Magazin lesen.















