Fondskonzept meldet für die ersten elf Monate des Corona-Jahres 2020 eine Steigerung der Geschäftszahlen. Die Nettomittelzuflüsse bei Fonds legten bis Ende November auf 570 Millionen Euro zu. Das ist eine Steigerung um satte 94 Prozent im Vergleich zu den Zuflüssen im Vergleichszeitraum des Vorjahres (294 Mio. Euro). Gleichzeitig legte der administrierte Fondsbestand von 11,2 auf 12,6 Milliarden Euro zu (+12,5%). Die Zahl der im Maklerservicecenter registrierten Versicherungsverträge kletterte um 15,4 Prozent auf 804.000. 

"Die Zahlen markieren Bestmarken in der 20-jährigen Geschichte von Fondskonzept und sind Meilensteine im Jahr des Gründungsjubiläums", schreibt der Maklerpool aus dem bayerischen Illertissen in einer Pressemitteilung. "Ich bedanke mich bei unseren Maklerpartnerinnen und -partnern im Namen des gesamten Vorstands und aller Mitarbeiter für dieses hervorragende Ergebnis. Während andere Unternehmen nach mehreren Lockdowns im Krisenmodus verharren müssen, konnte mit Hilfe der digitalen Infrastruktur der Kontakt zu den Kunden aufrechterhalten oder gar intensiviert werden", ergänzt Alexander Lehmann, Vorstand für Marketing und Vertrieb.

Erfolg mit Video-Beratung
Der Maklerpool stellte bei seinen Partnern übrigens einen hohen Nutzungsgrad von alternativen Vertriebswegen wie der Beratung per Videochat fest. Seit Ende April 2020 fanden 6.500 Kundengespräche im Videoformat über "Finance Screen" statt. Zudem konnte bereits beim ersten Lockdown im März ohne Verzögerung von der persönlichen Face-to-Face-Beratung auf eine kontaktlose Kommunikation wie etwa über Finance App umgestellt werden. Wichtig hierbei: Auch bei den Kunden lasse sich somit eine steigende Akzeptanz der digitalen Nutzung feststellen.  (jb)