Fondskonzept hat sein Maklerverwaltungsprogramm SmartMSC mit FINIA (Financial Intelligent Architecture) ergänzt, einer Software auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI). Diese sei kein isolierter Chatbot, "sondern ein vollständig in das SmartMSC integrierter KI-Sparringspartner", so der Maklerpool mit Sitz in Dietenheim. Vermittler können laut einer Pressemitteilung Aufgaben in natürlicher Sprache formulieren, Informationen gezielt abrufen und Arbeitsprozesse direkt im System ausführen – ohne Medienbruch oder Systemwechsel.

Daten verbleiben im Maklerverwaltungsprogramm
Die KI verfüge über Zugriff auf freigegebene Dokumente, Analysen sowie Systeminformationen. Dadurch könne sie nicht nur allgemeine Fragen beantworten, sondern auch passgenaue und kontextbezogene Handlungsempfehlungen liefern. Ein wesentlicher Unterschied zu vielen marktüblichen KI-Lösungen liegt Fondskonzept zufolge in der technischen Architektur. Die Verarbeitung erfolgt konform mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) innerhalb der Systemumgebung. Sämtliche Daten verbleiben im Maklerverwaltungsprogramm und werden nicht an Dritte weitergegeben. 

"Neue Generation digitaler Unterstützung"
"Künstliche Intelligenz entfaltet ihren größten Mehrwert erst dann, wenn sie die richtigen Informationen zur richtigen Zeit nutzen kann. Genau das stellen wir unseren Vermittlern mit FINIA zur Verfügung. Damit schaffen wir eine neue Generation digitaler Unterstützung für die unabhängige Finanzberatung", lässt sich Christian Sosnowski, Vorstand IT von Fondskonzept, zitieren. (fp)