Franklin Templeton fördert Altersvorsorge-Denkfabrik
Seit fast drei Jahrzehnten liefert das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) Zahlen, Daten und Fakten zu Rente, Vermögensbildung und Absicherung. Getragen wird es von Unternehmen der Finanzwirtschaft – darunter mit Franklin Templeton nun ein weiterer Asset Manager.
Der Fondsanbieter Franklin Templeton unterstützt künftig als Fördermitglied die Arbeit des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Damit möchte der Asset Manager "zur Stärkung der unabhängigen Aufklärungs- und Forschungsarbeit im Bereich der privaten Altersvorsorge" beitragen, heißt es in einer Pressemitteilung. Das 1997 gegründete DIA versteht sich als unabhängige Denkfabrik, die "Wissen und Orientierung zur selbstverantworteten Altersvorsorge in Deutschland" vermitteln möchte.
Getragen wird das DIA von Unternehmen der Finanzwirtschaft. Zu den Gesellschaftern gehören die Deutsche Bank, die DWS, die Bausparkasse BHW und die Deutschlandtochter des Versicherers Zurich. Als Fördermitglieder engagieren sich Fidelity International, der Lebensversicherer Volkswohl Bund und nun auch Franklin Templeton.
"Konstruktiver Dialog über die Zukunft der Alterssicherung"
Mit der Förderpartnerschaft leiste man "einen sachlichen und faktenbasierten Beitrag zur finanziellen Bildung" und fördere zugleich den "konstruktiven Dialog über die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland", lässt sich Franklin-Templeton-Länderchef Christian Machts in der Mitteilung zitieren.
"Die demografische Entwicklung macht deutlich, dass die Weiterentwicklung der Alterssicherung nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann", ergänzt Martin Stenger, der bei Franklin Templeton das Altersvorsorgegeschäft leitet. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge biete hierfür eine "zentrale Plattform". (fp)




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