Der Software-Anbieter Fundsaccess hat seine Beratungs- und Dokumentationsstrecken für Finanzdienstleister neu aufgesetzt. Die Plattform ist nun konform mit den Anforderungen, die sich aus der neuen Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) ergeben. Das geht aus einer Pressemitteilung der Gesellschaft hervor, die zum Fintech- und Insurtech-Company-Builder Finconomy gehört. 

Die Neuerungen betreffen vor allem drei Punkte. Zum einen ist nun die elektronische Einbeziehung der jeweils aktuellsten Zielmarktkriterien und Produktunterlagen möglich. Zum anderen erstellt die Software einen korrekten Kosten- und Zuwendungsausweis. Und last but not least ist auch die Erstellung der Geeignetheitserklärung überarbeitet worden.

Ganzheitliche Systemlösung
"Die neueste Version unseres elektronischen Dokumentationsprozesses unterstreicht wiederum die Vorteile einer ganzheitlichen Systemlösung: Der Berater beginnt mit der Erhebung des Kunden, erstellt ein darauf abgestimmtes Angebot samt Geeignetheitserklärung sowie vollständigem Kosten- und Zuwendungsausweis und erhält die notwendigen Produktinformationen aus den Datenbanken zu Investmentfonds und AIF“, erklärt Rolf-Henning Hackel, der als Jurist im Vorstand der Fundsaccess die Bereiche Vertrieb, Operating und Recht verantwortet.

Schließlich betreue er den Kunden in einer Kundenverwaltung weiter, die nicht nur die unterschiedlichen Transaktionsbanken konsolidiert, sondern auch die Wertentwicklungen aller Kapitalanlageprodukte in Form eines umfassenden Reportings wiedergibt. (jb)