Über Geld spricht man bekanntlich nicht. Über Erbschaften erst recht nicht, könnte man meinen – und das nicht nur, weil es meist mit Geld zu tun hat. Für die Plus Marktforschung war es daher sicherlich keine leichte Aufgabe, im Auftrag der Quirin Privatbank mehr als 3.500 Einwohner Deutschlands zu genau diesem Thema zu befragen.

Selbst wer Anonymität zugesichert bekommt, mag dem Interviewer vielleicht nicht auf den Euro genau verraten, welchen Betrag ihm die im vergangenen Jahr verstorbene Tante hinterlassen hat. Und preisgeben, welche Summe man den eigenen Kindern eines Tages zu vererben gedenkt? Puh...

Gewisse Unschärfen muss also in Kauf nehmen, wer sich dem Thema Erben und Vererben über eine Umfrage nähert. Dennoch sind die so gewonnenen Erkenntnisse teils sehr aufschlussreich, gerade auch für Finanzberater. In der Bilderstrecke oben hat die Redaktion wesentliche Ergebnisse grafisch aufbereitet. (bm)


Die oben gezeigten Grafiken sind Teil eines 25 Seiten starken Spezials zum Thema Vererben und Verschenken, das in FONDS professionell 2/2025 ab Seite 294 zu finden ist. Angemeldete Nutzer können den Beitrag auch hier im E-Magazin abrufen.