Wie wichtig ein glückliches Händchen bei der Fondsauswahl ist, verdeutlicht einmal mehr die Wertentwicklungsstatistik des Branchenverbands BVI: Pechvögel, die sich im Rahmen eines Sparplans vor zehn Jahren für den schlechtesten Fonds aus der Anlageklasse "Aktienfonds global" entschieden haben und seither den Geldtopf monatlich mit 100 Euro besparten, lagen per Jahresende 2019 gerade einmal 783 Euro im Plus. Dagegen bescherte der Klassenbeste Plansparern zu den eingezahlten 12.000 Euro ein Extra in Höhe von 10.657 Euro.

FONDS professionell ONLINE hat die jüngste Auswertung des Branchenverbands per 31. Dezember 2019 unter die Lupe genommen und nach den Sparplan-Spitzenreitern gestöbert: Wir zeigen im sechsten Teil unserer siebenteiligen Serie, was Anleger bei einer monatlichen Einzahlung von jeweils 100 Euro auf zehn Jahre gerechnet mit den besten Portfolios der Kategorie "Aktienfonds global" verdienen konnten. Klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke oben! (cf)


Hier geht es zu den übrigen Teilen der Sparplan-Serie von FONDS professionell ONLINE:


Über die Wertentwicklungsstatistiken des BVI
Die Berechnung des BVI berücksichtigt sowohl den Ausgabeaufschlag als auch alle zwischenzeitlich anfallenden fondsinternen Kosten. Ausschüttungen wurden rechnerisch umgehend in neue Investmentfondsanteile investiert, um einen besseren Vergleich ausschüttender und thesaurierender Investmentfonds zu ermöglichen.

Erklärung zu den Grafiken in der Bilderstrecke
Die Grafiken zeigen die Entwicklung des Einzelfonds (rote Linie) im Vergleich zu der von Mountain View herangezogenen Gruppe an Konkurrenzprodukten (orange).