E-Mails sind aus dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken – und dennoch ein schwieriges Kommunikationsmittel. Zu leicht werden Tonfall und Absicht missverstanden: Ein kurzer Satz, eine ungewöhnliche Großschreibung oder sogar ein Emoji können anders wirken als beabsichtigt.

Drei typische Probleme treten dabei immer wieder auf: 

  • Es wird zu wenig kommuniziert, um den Punkt klar zu machen.
  • Aussagen sind nicht präzise genug.
  • Botschaften werden falsch verstanden – oft als genervt oder unhöflich.

Gerade Letzteres passiert häufig, wenn bestimmte Formulierungen verwendet werden, die beim Empfänger als passiv-aggressiv ankommen. Eine Studie der E-Mail-Plattform "Get Response" unter 1.000 Teilnehmern hat die sechs problematischsten Phrasen identifiziert – klicken Sie sich durch die Fotostrecke. (mb)