Das erste Quartal 2026 endet im Zeichen geopolitischer Spannungen: Der Krieg im und rund um den Iran prägte insbesondere die letzten Wochen. Der Konflikt destabilisiert nicht nur die Region, sondern wirkt sich auch global aus. Öl- und Benzinpreise schwankten stark, ebenso die Finanz- und Kapitalmärkte.

Auch die Bestände der von der Hansainvest administrierten Wertpapierfonds reagierten deutlich: Vor allem die gehaltenen Aktienbestände gaben nach. Die Rücksetzer übertrafen sogar die Marktverwerfungen vom März 2025. "Sowohl im März 2025 als auch ziemlich genau ein Jahr später sind die Turbulenzen nicht zuletzt auf Entscheidungen des US-Präsidenten Donald Trump zurückzuführen", fasst Claudia Pauls, Geschäftsführerin der Hansainvest, zusammen.

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