Jeder dritte Bankangestellte mit Kundenkontakt ist mit seinem aktuellen Job unzufrieden. Knapp ein Drittel plant sogar einen Ausstieg oder Arbeitsplatzwechsel. Eine bessere Work-Life-Balance, eine größere Jobsicherheit und eine höhere Vergütung sind Hauptgründe für einen möglichen Wechsel. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Trendstudie, die das Meinungsforschungsinstitut Yougov im Auftrag von Swiss Life Select online unter 201 Bankern machte. Von diesen 201 haben 142 direkt Kundenkontakt.

Über die Hälfte will das Weite suchen
Im Detail hadern 29,6 Prozent der befragten Bankangestellten im direkten Kundendienst mit ihren aktuellen Jobs. 19,7 Prozent sind eher unzufrieden, während sich 9,9 Prozent als sehr unzufrieden bezeichnen. 26,1 Prozent der Umfrageteilnehmer glauben oder hoffen, in zwei Jahren nicht mehr beim aktuellen Arbeitgeber beschäftigt zu sein. 57,7 Prozent der unzufriedenen Befragten planen sogar einen Komplettausstieg. Eine bessere Work-Life-Balance (42,3%), eine höhere Vergütung (42,3%) und eine größere Arbeitsplatzsicherheit (39,4%) würden für einen Wechsel sprechen.

Egal, ob sie zufrieden oder unzufrieden mit ihren aktuellen Jobs sind: Die Banker mit Kundenkontakt klagen allesamt über ihre Arbeitsbedingungen: Für Unmut sorgen eine Vergütung, die sich nicht an der erbrachten Leistung orientiert (54,9%), Produkt- und Absatzvorgaben (45,1%), eine schlechte Work-Life-Balance (42,3%), fehlende oder schlechte Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten (41,5%), veraltete digitale Tools (36,6%), mangelnde Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten (33,8%) und fehlende Möglichkeiten, Kunden individuell zu betreuen (29,6%).

Ein Drittel der unzufriedenen Banker bemängelt ferner, Kunden keine ganzheitliche Lebens- und Finanzplanung zur Verfügung stellen zu können. Fast jeder zweite Unzufriedene vermisst in seinem Institut die richtigen Angebote für die Vorsorge und Absicherung der Kunden und klagt über vorgegebene Produkte. Nur ein Drittel der Unzufriedenen kann seine Kunden individuell betreuen. Jeder zweite kann keine private Krankenversicherung anbieten. Jeweils ein Drittel kann bei Bedarf weder eine Lebens- und Rentenversicherung noch eine Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung vermitteln.

Swiss Life Select bietet sich als Alternative an
"Eine ganzheitliche Beratung, die sich an den individuellen Kundenbedürfnissen orientiert und eine breite Produktpalette sind die Dreh- und Angelpunkte bei Swiss Life Select. Diese überzeugen Banker, die einen Jobwechsel in Betracht ziehen, von einer Partnerschaft mit uns”, berichtet Stefan Kuehl, Geschäftsführer beim Finanzberatungsunternehmen Swiss Life Select. In den letzten Jahren habe das Unternehmen mehrere hundert neue Vertriebskollegen gewonnen, die zuvor im Bankensektor tätig waren. "Unsere Partner schätzen die Möglichkeiten bei uns, ihre Entscheidungen in Eigenregie zu treffen, ihre Arbeitszeit frei einteilen zu können und eine leistungsorientierte Vergütung zu erhalten”, positioniert Kuehl sein Unternehmen als Alternative für die Banker. (jb)