Luxusaktien oder Handtasche? Fondsfrauen diskutieren in Wien
Luxusgüter als Investment – oder doch lieber die Handtasche? Diese Frage stand bei einem gemeinsamen After-Work-Abend von Flossbach von Storch und den Fondsfrauen in Wien im Raum.
Flossbach von Storch und die Fondsfrauen haben zu einem After-Work-Abend mit fachlichen Impulsen und Gelegenheit zum persönlichen Austausch nach Wien eingeladen. Im Mittelpunkt des Abends standen neben dem Netzwerken die Entwicklung der Luxusgüterbranche und deren mögliche Rolle im Portfolio.
Den Auftakt gestaltete Roland Sinkovits, Leiter der österreichischen Zweigniederlassung von Flossbach von Storch. Er gab einen Überblick über den Asset Manager und skizzierte dessen Entwicklung, Geschichte und Präsenz in Österreich.
Anschließend stellte Carola Schroeder, Beirätin der Fondsfrauen, die Aktivitäten des Karrierenetzwerks vor. Dabei gab sie Einblicke in dessen Veranstaltungs-, Fortbildungs- und Mentoring-Angebot.
Luxusgüter als Investment
Im Mittelpunkt des fachlichen Teils stand der Vortrag von Halime Dzeladini zur Entwicklung der Luxusgüterbranche in den vergangenen fünf Jahren. Sie beleuchtete die unterschiedlichen Segmente des Marktes und deren Entwicklung.
Zudem ging Dzeladini der Frage nach, welche Rolle Unternehmen aus dem Luxusgütersektor in einem Portfolio spielen können. Für einen anschaulichen Perspektivwechsel sorgte dabei die Frage: Luxusgüter als Investment oder doch lieber die Handtasche?
Im Anschluss rückte das Networking in den Mittelpunkt. Bei Drinks und Gesprächen nutzten die Gäste die Gelegenheit, die Themen des Abends zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. (mb)




Vortrag am FONDS professionell KONGRESS









