Die VR Bank Nord wird ab dem 1. April 2021 neun von bisher 25 "personenbesetzten" Filialen schließen. Darüber informiert die Genossenschaftsbank auf Ihrer Internetseite. "Wir aktualisieren unser Leistungsangebot und richten uns an dem sich wandelnden Kundenverhalten aus", heißt es dort. 

Das Leistungsspektrum des Kundenservicecenters, VR Direkt-Filiale genannt, werde ausgebaut. Künftig können sich Kunden auch per Telefon und über Online-Kanäle über Themen wie Liquidität, Vermögensaufbau, Bausparen und Versicherungen beraten lassen.

Neue Aufgaben für die Mitarbeiter
Das Kundenverhalten habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert, erläutert die VR Bank Nord. Bereits die Hälfte der Kunden erledigten ihre Bankgeschäfte mittlerweile von zu Hause aus am Rechner oder mobil auf dem Smartphone. "Das spiegelt sich auch in den Besucherzahlen einiger Filialen unserer Bank wider", schreibt das Institut. Nach der Auflösung der Filialen sollen die Mitarbeiter neue Aufgaben in der Bank übernehmen. (am)