Raiffeisen-Topmanagerin: "Finanzbildung bedeutet auch Unabhängigkeit"
Im FONDS professionell Podcast spricht Michaela Keplinger-Mitterlehner, stellvertretende Vorstandschefin der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, über Finanzbildung, Altersvorsorge, Neobroker, künstliche Intelligenz und die Frage, warum Frauen den Kapitalmarkt stärker für sich nutzen sollten.
Wie wird sich das Wertpapiergeschäft in den kommenden Jahren verändern? Welche Rolle spielen Finanzbildung, digitale Angebote und persönliche Beratung? Und warum wird private Altersvorsorge immer wichtiger? Über diese Fragen spricht Joachim Nareike in der neuen Folge des FONDS professionell Podcasts mit Michaela Keplinger-Mitterlehner, Chief Markets Officer und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich.
Die erfahrene Bankmanagerin blickt auf fast vier Jahrzehnte Kapitalmarkterfahrung zurück – von den Anfängen als Anlageberaterin bis zur Verantwortung für Privatkundengeschäft, Treasury und die Kepler-Fonds KAG. Im Gespräch erläutert sie, wie Regulatorik, Digitalisierung und künstliche Intelligenz die Banken verändern und weshalb persönliche Beratung trotz Neobrokern und Online-Plattformen ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die private Altersvorsorge. Keplinger-Mitterlehner plädiert für mehr Finanzbildung und steuerliche Anreize, um langfristiges Wertpapiersparen attraktiver zu machen. Außerdem erklärt sie, weshalb gerade Frauen den Kapitalmarkt stärker für sich nutzen sollten und warum junge Menschen heute deutlich mehr Interesse an Börse und Investments zeigen als noch vor wenigen Jahren – jetzt reinhören! (mb)




Vortrag am FONDS professionell KONGRESS











