Trotz der Corona-Krise haben sich Engagement und Zufriedenheit der Deutschen mit Blick auf das Thema Finanzanlage im zurückliegenden Jahr erkennbar verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken. Hatten Ende 2019 mit 46 Prozent weniger als die Hälfte der Bundesbürger überhaupt Geld in irgendeiner Form angelegt, ist dieser Anteil bis Ende 2020 auf immerhin 53 Prozent gestiegen. Der Anteil privater Finanzanleger hat dabei in allen Altersgruppen zugenommen, besonders stark jedoch bei den 30- bis unter 40-Jährigen, die im Vorjahr noch einen deutlichen Rückgang zu verzeichnen hatten.

Auch die Stimmung unter den Anlegern hat sich merklich aufgehellt. Im Jahresrückblick sind fast sechs von zehn Sparern/Anlegern (57%) mit der Wertentwicklung ihrer Investments zufrieden. Mit Blick auf das Jahr 2019 hatten sich in dieser Hinsicht nur vier von zehn Anlegern (41%) positiv geäußert.

Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken, die vom 10. bis zum 17. Dezember 2020 telefonisch erfolgte, finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)