Vanguard: Vier Mythen über Anlegerinnen, die Berater vergessen sollten
Was erwarten Frauen wirklich von Finanzberatern? Eine neue Vanguard-Studie räumt mit verbreiteten Vorstellungen auf. Vier vermeintliche Gewissheiten über Anlegerinnen halten dem Datencheck nicht stand – mit wichtigen Erkenntnissen für die Beratung.
Frauen gewinnen als Anlegerinnen und Entscheiderinnen über immer größere Vermögen an Bedeutung. Für Finanzberater eröffnet das erhebliche Chancen – vorausgesetzt, sie wissen, was ihre Kundinnen tatsächlich erwarten. Denn einige Vorstellungen, die sich in der Finanzbranche über weibliche Anleger hartnäckig halten, entsprechen offenbar nicht der Realität.
Das zeigt die neue "Women & Wealth Study" von Vanguard. Für die Untersuchung befragte der Vermögensverwalter gemeinsam mit dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen 8 Acre Perspective insgesamt 1.602 US-Anleger, darunter 1.002 Frauen und 600 Männer, aus unterschiedlichen Vermögensgruppen und Lebensphasen. Im Mittelpunkt stand unter anderem die Frage, wodurch Vertrauen und Loyalität gegenüber Finanzberatern entstehen – und was Kunden dazu bringt, eine Beratungsbeziehung zu beenden.
Wir zeigen vier verbreitete Mythen über Anlegerinnen, die Vanguard anhand der Studienergebnisse widerlegt – klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. (mb)




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