Was Anleger wirklich wollen: Die wichtigsten ETF-Trends in Europa
Die ETF-Nutzung in Europa wächst rasant: Immer mehr Menschen investieren, besonders jüngere und einkommensschwächere Gruppen. Eine neue Blackrock-Studie zeigt, wie groß die nächste Welle potenzieller ETF-Anleger ist – und welche Trends den Markt künftig prägen.
Der ETF-Markt in Deutschland und Europa befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderung. Der Wunsch, die Zinsen für Bargeldersparnisse zu übertreffen und mehr Kontrolle über die eigene finanzielle Zukunft zu erlangen, sind die wichtigsten Motive, um mit dem Investieren zu beginnen. Millionen Menschen entdecken ETFs als Baustein für den Vermögensaufbau – und viele traditionelle Muster im Anlegerverhalten verschieben sich deutlich. Das sind zentrale Ergebnisse der aktuellen Blackrock-Studie "People & Money".
Die Umfrage, die in diesem Jahr gemeinsam mit Yougov durchgeführt wurde, bietet einen detaillierten Einblick in die Motivation und das Finanzverhalten von mehr als 40.000 Menschen in 15 europäischen Ländern und dokumentiert zugleich die Entwicklung des ETF-Besitzes, der seit Beginn der Umfrage im Jahr 2022 europaweit um 69 Prozent gestiegen ist.
Die Untersuchung analysiert nicht nur, wie sich die Zahl der ETF-Anleger in den vergangenen Jahren verändert hat, sondern auch, welche Bevölkerungsgruppen hier besonders dynamisch wachsen, wie sich das Wissen über ETFs entwickelt und welche Faktoren entscheidend dafür sind, dass Menschen erstmals investieren. Zudem zeigt die Studie, wie stark sich Anlageabsichten, Informationsquellen und der Zugang zu Sparplänen gewandelt haben.
Wie groß diese Veränderungen sind, in welchen Bereichen sie besonders sichtbar werden und welche Entwicklungen sich aus den Daten ableiten lassen – klicken Sie sich durch die Chartstrecke. (mb)














